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Mai

29

2016

Neues im Bereich Karate


Silvan Grittner Blaugurt deutscher Meister im Kumite (Freikampf)

Silvan Grittner VfR Niertein Abteilung Karate ist deutscher Meister
 im Kumite (Freikampf) im Shotokan Karate.
 
Bei der diesjährigen deutschen Meisterschaft in Reichenbach bei Zwickau
erkämpfte Silvan Grittner Blaugurt im Kumite (bis einschließlich Braungurt)
den ersten Platz.
In Kata (Formenlauf) wurde er er in die nächst höhere Gürtelklasse eingeteilt
 und belegte den 3 Platz
 
Lorenz Ripka belegte in Kata (Schwarzgurte) den 4. Platz.


verfasst von Wilhelm Rinck

Nov

18

2015

Neues im Bereich Karate


5. Dan im Shotokan Karate.

Am 14.10 2015 wurde Wilhelm Rinck VfR Nierstein der 5 Dan im Shotokan Karate erteilt.

H. Richard Zettner Bamberg (8.Dan.), H. Jürgen Paluch Kruft (7. Dan) H. Hoffmann (7. Dan)

bestätigten die sportlichen  Leistungen im Shotokan Karate von Wilhelm Rinck mit der Erteilung des 5 . Dan

Renshi.

Herzlichen Glückwunsch 

 

Der lange Weg der Meister

DIE DAN-GRADE DER KAMPFKUNST KARATE

 

Mit dem 1. Dan fängt der lange Weg für den Karateka beim Karate erst an, denn Dan bedeutet „Stufe". Es ist der Anfang einer geistigen, charakterlichen und körperlichen Entwicklung. Der Dan-Träger strebt im Laufe der verschiedenen Meistergrade zur Perfektion. Die letzte Stufe eines lebenden Karateka ist der 10. Dan. Aber wie perfekt kann ein Mensch wirklich werden? In Japan wird der 10. Dan sehr selten vergeben und ist mehr ein Ehrentitel. Laut Wikipedia gibt es heute nur noch einen lebenden Meister mit dem 10.Dan. Der Japaner Hirokazu Kanazawa , am 3. Mai 1931 in der Präfektur Iwate, Japan geboren, ist einer der bedeutendsten Karate-Meister. Seit 2002 ist er Träger des 10. Dan Hanshi. Er hat mit dem legendären Shōtōkan-Gründer Funakoshi Gichin trainiert.

 

Schwarzgurt bei Karate

Schwarzgurt bei Karate

 

DIE DAN GRADE UND IHRE BEDEUTUNG

Definition der Dan Grade bei Karate

 

In den verschiedenen Kampfsportrichtungen gibt es keine einheitliche Definition der Dan Grade. Was im Judo ein schwarzer Gürtel ist , muss in Karate noch lange keiner sein. Auch zwischen den Verbänden gibt es hier starke Unterschiede. Während der eine Verband zwischen den einzelnen Prüfungen bis zum 1. Dan verschieden lange Wartezeiten bis zum Schwarzgurt hat, wirbt der andere Verband mit verkürzten Wartezeiten und Sonderbehandlung bis zur 1. Dan Stufe.. Doch wer sich auf den Weg des traditionellen Karate begibt, lässt sich auch auf den Weg der Charakterbildung und der geistigen Weiterentwicklung ein. Deswegen sollte sich jeder Karateka bewusst sein, der seinen schwarzen Gürtel nur mit körperlichem Training in einer Rekordgeschwindigkeit erreichen möchte, dass er den Weg des traditionellen Karate do längst verlassen hat.

 

Die Danstufen (schwarzer Gürtel)

 

Das Dan-System ( Schwarzgurte - Kuro Obi ) hat Meister Gichin Funakoshi in das Karate - Do eingeführt. Davon sind vier Grade technische Meistergrade, die auch als Yudansha (Danträger) bezeichnet werden. Zur technischen Perfektion übt sich der Yudansha mit geistiger Voraussetzung (Shin) und der richtigen Haltung (Shi-sei). Das entspricht dem traditionellen Karate do, den Anforderungen des Weges.

 

YUDANSHA – DIE DANTRÄGER DER GRADE 1-4

1. Dan Grad (Shodan)

 

„Der Grad des Suchenden"

Am Anfang seines langen Wegs der Dan Stufen hat der Shodan eine „Vorahnung" über das Wissen der Techniken. Der erste Dan bedeutet für ihn ein Ausgangspunkt für seine Entwicklung. Mit der technischen Grundlage des Trainings und seiner inneren Haltung hat er den Weg des Karate do gemeistert und begibt sich jetzt als „Suchender Schüler " auf den Weg zur geistigen Reife. Er ist interessiert an der Verbindung von Geist und Technik und sieht das als nächste Herausforderung. Oft besteht allerdings die Gefahr, dass er sich jetzt auf seinem 1. Dan ausruht und glaubt, schon genug erreicht zu haben.

 

2. Dan Grad (Nidan)

 

„Der Grad der Erkenntnis"

Der Schüler hat nun die Bedingungen des Weges durch seine rechte Haltung verstanden. Noch warten viele Hindernissen auf seinem Weg, doch er hat sich noch nicht endgültig entschieden, diese Herausforderungen mit allen Konsequenzen zu meistern. Dieser Dan-Grad wird auch "Schülers am Anfang des Weges" genannt. Seine intensive Karate-Praxis und sein Studium des Weges lassen ihn über den Tellerrand des reinen Kampfsports blicken und ihn den Weg der Kampfkunst verstehen. Er kann sie auf seine täglichen Lebenssituationen übertragen. Ob der Schüler allerdings den Anforderungen des Weges wirklich gewachsen ist, wird sich zeigen. Profiliert er sich oder sieht sich nicht mehr als Schüler, dann ist er dem wahren Weg der Meister nicht gewachsen.

 

3. Dan Grad (Sandan)

 

„Der Grad des anerkannten Wegschülers"

Der Karateka ist nun entschlossen den Weg der Kampfkunst bis an sein Lebensende zu gehen. Erst jetzt wird ihn der Meister als wahren Wegschüler anerkennen. Hier beginnt der Eintritt in die Ha-Form( Zweite Stufe des Shu-Ha-Ri – Wege und stufen des Lehrens) "Der anerkannte Schüler" zeigt an seiner Haltung und nicht nur an seinem technischen Fortschritt seine Weg-Stufe. Er lässt sich durch nichts von seinem Weg abbringen. Seine Treue gegenüber dem Stil (Ryu), dem Weg (Do), der Schule (Dojo) und dem Lehrer (Sensei) haben Kopf, Herz und Hand gleichermaßen gestärkt. Karate-Do ist ein wesentlicher Teil seines täglichen Lebens geworden und gibt ihm innere Stärke und Kraft.

Shu Ha Ri - Wege und Stufen des Lehrens

Mit Shu Ha Ri werden in der Trainingslehre Wege und Stufen des Lehrens beschrieben.

• Shu – Grundschule: einfache Techniken, Taikyoku, Dachi, Kihon, Kumite, Dojo Kun, Ausdauer

• Ha – Formschule: Kombinationen, Tori, Kata, Bunkai, technische Sauberkeit

• Ri – Wegschule: Formvollendete Techniken, technisches und geistiges Ziel verstanden, Atmung, Vielfalt der Kampfkunst

 

4. Dan Grad (Yondan)

 

„Der Experte der Technik"

Ab dem 4. Dan beginnt der Weg des Budos. Der Karateka hat nun die technischen und körperlichen Grenzen erreicht und weiß nun, dass er sich auf einer anderen Ebene des Budo-Weges neuen Herausforderungen stellen muss. Er lebt und verinnerlicht die geistigen Aspekte der Kampfkunst täglich im Dojo oder im Alltag. Der Yondan verbindet die Karate Philosophie und die Budo-Technik so miteinander, dass er Wege zur inneren Perfektion suchen und finden kann. Er ist in der Lage, seinen Geist, seine Atmung und seinen Ki-Fluß in den körperlichen Übungen zu kontrollieren und verleiht damit seiner Technik die maximale Wirkung. Jede Übung, ob Kata, Khion oder Kumite führt ihn zur Suche nach der inneren Wahrheit und Perfektion, denn nur dort liegt der Schlüssel zur Meisterschaft.

 

DIE RI-STUFE: DER WEG DES GEISTES

 

Kodansha- Die selbstständigen Lehrer und eigentlichen Meistergrade des Budo. Diese Grade werden in zwei Abschnitte, unterteilt:

1. Kokoro* (5.Dan und 6.Dan)

2. iro kokoro* (7.Dan bis 10.Dan) In den Graden werden die Titel Renshi, Kyoshi und Hanshi vergeben. Man spricht diesen Meistergraden Seishin (geistige Reife) zu. *Kokoro = Der Mensch mit Bewusstsein, er hat die Kunst verinnerlicht

 

Karate do

Der Weg des Geistes bei Karate

 

5. Dan Grad (Godan)

 

„Experte der Übung"

Der Karateka mit dem 5. Dan Grad bekommt den Titel Renshi - Mensch mit reifem Bewusstsein. Dieser Grad kann frühestens im Alter von 31 Jahren erreicht werden. Die Voraussetzung sind eine entsprechende Budo-Erfahrung und Lebenserfahrung. Der 5. Dan (Godan) und 6. Dan (Rokudan) zeichnen sich durch viel Wissen, Lebenserfahrung und eine starke innere Haltung aus. Das Karate-Do ist mit seiner Tradition ein wichtiges Lebensprinzip geworden. Der "Kodansha" ist kein "Schüler" mehr, sondern ein wahrer Meister. Er hat die Theorie und die Praxis verinnerlicht und ist ein Vorbild und mit seinem Wissen eine Autorität für seine Schüler. Er ist mit Herz, Geist und Seele ein Meister der Kampfkunst Karate.

 


verfasst von Wilhelm Rinck

Mai

19

2015

Neues im Bereich Karate


VfR Karateka sehr erfolgreich!

VfR Karateka bei Jugendpokalturnier sehr erfolgreich!
 
Beim diesjährigen Karate-Jugendpokalturnier der Altersgruppen 6 bis 20 Jahre des Postsportvereins aus Mainz waren die Karateka des VfR Nierstein 1911 e.V. besonders erfolgreich.
 
VfR Karateka bei Jugendpokalturnier sehr erfolgreich!
 
Gegen zumeist höher graduierte Kämpfer aus anderen Vereinen konnte sich die Karateabteilung in der Sporthalle des Schloßgymnasiums in Mainz behaupten und durchsetzen. Mit acht Medaillen-Plätzen stellte der VfR Nierstein unter den rund 90 Teilnehmern die erfolgreichste Mannschaft:
 
2. Platz Kata, männlich 10-12 Jahre: Bennedict Pabst
 
3. Platz Kata, weiblich 10-12 Jahre: Yonca Duran
 
3. Platz Kata, Mannschaft: Yonca Duran, Greta Blessing, Bennedict Pabst
 
1. Platz Kata, männlich ab 14 Jahre: Mattias Leber
 
2. Platz Kumite: Mattias Leber
 
2. Platz Kata, männlich ab 14 Jahre: Noel Horn
 
1. Platz Kumite: Noel Horn
 
1. Platz Kata, männlich ab 14 Jahre Oberstufe: Silvan Grittner


verfasst von Stephan Benz

Dez

07

2012

Neues im Bereich Karate


Deutsche Meisterschaft des Deutschen Budo-Kollegiums

Deutsche Meisterschaft des Deutschen Budo-Kollegiums am Samstag, 01.12.2012, in Andernach

Deutsche Meisterschaft des Deutschen Budo-Kollegiums. Foto: Hans-Uwe Stapf

Die Karatekas des VfR Nierstein e.V. waren wieder einmal sehr erfolgreich!

Der Karateka Silvan Grittner belegte den 1. Platz in Kata (Formenlauf) in der Gruppe "Jugend bis 12 Jahre".

Der Karateka Laurenz Schmitt belegte jeweils den 1. Platz in Kata und Kumite (was sehr selten ist!) in der Gruppe "Junioren bis 18 Jahre".

In der schwersten Gruppe, ab 18 Jahre bis 35 Jahre, erkämpfte sich Lorenz Ripka in Kata den 3. Platz. Der Karateka war in der Vergangenheit bereits viermal Deutscher Meister.


verfasst von Stephan


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